Förderverein St. Paulus e.V.

Der im Mai 2007 gegründete Verein hat bisher 28 Mitglieder. Zweck des Vereins ist die Förderung des religiösen und kulturellen Lebens in der Gemeinde. Wer Mitgliederzahl und hochgestecktes Vereinsziel abwägt, sieht auf den ersten Blick – es fehlen Mitglieder, um mit  den höheren Beiträgen und helfenden Vereinsmitgliedern mehr erreichen zu können. Deshalb nicht zögern und die Unterlagen für den Beitritt per E-Mail unter klamaschwe@t-online.de anfordern. Wer lieber persönlich seine Beitrittserklärung anfordern will, kann sich an die Vorstandsmitglieder Elke Muhlack, Peter Ruhland, Dr. Peter Jansen, Berthold Prochaska und Klaus Schwedtmann ( Tel. 606937 )wenden.

Ein kleiner Abriss über das bisher Geleistete soll verdeutlichen, dass wir unseren Platz in der Gemeinde gefunden haben. Mit unseren Beiträgen und Spenden konnten wir z.B. zur Möblierung des renovierten Jugendheims nicht unerheblich beitragen, auch das Konzert unseres Kirchenchores im Februar dieses Jahres unterstützen und Terminkarten für die Ü-30 Messen drucken lassen.

Neben diesen finanziellen Hilfen veranstaltet der Förderverein (in den letzten Jahren gemeinsam mit dem Förderverein von St. Hermann-Josef)  auch das Gemeindefest (unser Turmfest). Aber hier wollen wir uns nicht mit falschen Federn schmücken - auch wenn die Organisation und Abwicklung für den Vorstand viel Arbeit ist -, unser Turmfest lebt und wird getragen von den vielen freiwilligen Helfern. Mein Vorschlag an die Helfer: werdet Mitglieder im Förderverein und dann können wir bald sagen „ das ist das Turmfest – veranstaltet von unserem

Noch eine Bitte an alle Mitglieder und „noch nicht“ Mitglieder: der Monatsbeitrag von mindestens 5,00 € ist wichtig, wichtiger ist die Mitarbeit in der Gemeinde – vielleicht, oder hoffentlich, über den Förderverein – und die Übernahme von Verantwortung, vielleicht auch durch Vorstandsarbeit.

Herzlich aufgefordert sind natürlich auch alle anderen Gemeinschaften unserer Gemeinde uns anzusprechen, wenn Projekte eine Unterstützung gebrauchen können (von Messdienerfahrt bis zum Seniorenkaffee), aber selbstverständlich auch, wenn Kritik an unserer Arbeit angebracht erscheint.